gelassen.geleiten.pflegen

Dein Weg zu mehr Gelassenheit und Verbindung in der Palliativ Care und Hospizarbeit.

In deinem Arbeits-Alltag fehlt dir was? Du läufst auf der Felge nach Hause nach dem Dienst? Du möchtest ganz anders auf die Menschen eingehen, die du begleitest?

Besuche eines meiner online Seminare und erfahre, 

  • wie du zu mehr Gelassenheit für deinen herausfordernden Alltag gelangen kannst
  • was dein innerer Kritiker (die Stimme in deinem Kopf) damit zu tun hat 
  • wie dir die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) helfen kann in Verbindung zu treten
  • wie deine Kommunikation gelungener und weicher wird

Weg mit dem Stress und der Hetzte - Arbeite so, wie du es immer wolltest!

gelassen.geleiten.pflegen - Lena Breidenbach - Dreierlei
Schnupper-Worshop zur Bedürfnisorientierung in Palliativ Care

 1,5 Stunden live via Zoom

  • Wie helfen uns die Grundannahmen der gewaltfreien Kommunikation (GfK) um diese zu leben?      Sa. 28.11.20 um 11:00 Uhr
  • Was ist ein Bedürfnis (und was nicht!)?                            Do. 03.12.20 um 20:30 Uhr
  • Was tue ich um meine Bedürfnisse zu erfüllen? Was sind meine Strategien mit hohen Erfolgsaussichten?     Mo. 07.12.20 um 15:30

Kostenfrei                                       Input und Kleingruppenarbeit

Das kann für dich professionell genau so spannend sein, wie privat! 

Auch eine passive Teilnahme ist möglich

Das klingt interessant?

Hier bekommst du deine Zugangsdaten.  Kostenfrei! Schau doch mal rein!

Eis

Das Bedürfnis-Wochenende     

Der OnlineWorkshop der sich um die Bedürfnisse Helfender dreht

  • Gibt es da überhaupt Bedürfnisse?
  • Geht es nicht einfach darum zu helfen? 
  • „Ich bin da ganz altruistisch! Ich brauche nix.“  

Mööööp! Da sind Bedürfnisse! Hinter jeder einzelnen Handlung des Tages liegen sogar Bedürfnisse! 

Das schauen wir uns genauer an! Und ebenso das, was uns wirklich hilft sie zu erfüllen. 

9 Stunden via Zoom                     Input und Kleingruppen-Arbeit Worksheet um das ganze zu vertiefen

49,- €

Wird vermutlich Ende Januar statt finden 

Das klingt interessant? Wäre auch ein tolles Weihnachtsgeschenk? Hier gibt es alle weiteren Informationen.

Gelungene Kommunikation

Der OnlineKurs der jedes Wort auf die Goldwaage legt. Und zwar mit Freude!

Hier heißt es üben üben üben...

...weil das mit der Kommunikation so oft schief geht und Konflikte entstehen und weil wir alle kaum gelernt haben unsere Bedürfnisse wahr zu nehmen, geschweige denn darüber zu sprechen.

...weil es sich do schön anfühlt, wenn Kommunikation gelingt, wir das Gegenüber erspüren und spiegeln konnten und dieses dann ganz beseelt aus dem Gespräch heraus geht.    

...weil es ein Geschenk ist, sich mit den eigenen Worten und der eigenen Stimme im Kopf auseinander zu setzten. 


Darum arbeiten wir intensiv miteinander. Es gibt zu den Modulen zunächst Input über Video oder Audio, dazu Arbeitsblätter und dann gehen wir in den Austausch. 

Das klingt interessant? Hier erfährst du wann es los geht.

Warum sollte ich mich weiter mit meiner Sprache beschäftigen?

Was ich sage:

„Du gehst mir gerade auf die Nerven!“

Was ich vielleicht meine:

„Ich spüre gerade deine schlechte Laune durch und durch. Ich kann mich überhaupt nicht ausreichend abgrenzen und dir so auch keine Stütze sein. Das macht mich ganz unruhig. Ich wäre gern ganz für dich da und würde dir richtig zuhören. Können wir das später noch mal besprechen?“

Was ich sage: 

„Immer mach ich die Wäsche!“

Was ich vielleicht meine:

„Ich mache so häufig die Wäsche, dass ich keinen Spaß dabei habe. Ich mag Monotonie nicht, das macht mich kribbelig. Abwechslung würde mir jetzt gut tun. Das Falten mache ich jetzt in einem anderen Zimmer, wo ich gleichzeitig mit jemandem sprechen kann.“

Bettwäsche

Was ich sage:

„Du machst immer viel zu viel bei Frau Sch.! Du verwöhnst die ja!“

Was ich vielleicht meine:

„Ich sehe, dass du dir bei Frau Sch. Besonders viel mühe gibst und dass ihr einen guten Draht zueinander habt. Ich mache mir Sorgen, dass ich diese intensive Betreuung so nicht schaffe und dass sie dann ärgerlich oder enttäuscht ist. Ich würde mir wünschen, dass wir einheitlicher Arbeiten. Das gibt mir Sicherheit. Könntest du dir das vorstellen?“

(Ein mögliches Ergebnis des Gespräches könnte sein, dass Frau Sch. darüber aufgeklärt wird, dass diese besonders schöne Versorgung so nicht jeden Tag möglich ist.)

Was ich sage: 

„Der Dienstplan ist doch scheiße so!“

Was ich vielleicht meine:

„Ich lese gerade meine Dienste und ich ärgere mich darüber, wie ich arbeiten soll. Ich fühle mich nicht gesehen. Mir ist mein freier Dienstag so wichtig! Ich möchte jetzt gut auf mich aufpassen und werde noch mal das Gespräch suchen oder fragen ob jemand mit mir tauscht.“

Luftballon-Abdruck im Sand

Was ich sage:

„Die Angehörigen sind so nervig!“

Was ich vielleicht meine:

„Ich habe das Gefühl, dass diese Angehörigen nicht richtig verstanden haben, was wir hier leisten können und was nicht. Sie fragen nach Leistungen, die völlig unrealistisch sind. Ich bedaure, dass da wohl keine gute Aufnahme/Aufklärung statt gefunden hat. Ich würde mir wünschen, dass ich das jetzt nicht noch mal erklären muss und wir jetzt schon gut zusammen arbeiten. Liebe Kollegin, dir gelingt das oft seht gut. Würdest du das Gespräch mit ihnen suchen und noch mal erklären, wie wir hier arbeiten?“

Blick auf den See

zu mir

geöffnete Autotür am Kornfeld

Wo komm ich her?


An der Universität in Dortmund habe ich  Rehabilitationspädagogik (BA) studiert. Währenddessen habe ich mein Herzensthema gefunden:                 HALTUNG

und meine berufliche Heimat:                      DIE BEGLEITUNG AM LEBENSENDE

In verschiedenen Kontexten habe ich mit Menschen an ihrem Lebensende gearbeitet, habe dabei auch viel über die Pflege gelernt. 

Ebenso habe ich privat gepflegt, begleitet und getrauert. Aus welchen Gründen auch immer, der Tod ängstigt mich nicht. Ich sehe da kein Scheitern, kein Aufgeben. Ich habe erlebt wie beglückend es sein kann, wenn das Sterben als solches gemeinsam gelebt werden kann und welche Belastung es ist, wenn Ängste, Maßnahmen und Befürchtungen oder Ressourcenknappheit dem gemeinsamen (Er-) leben im Sterben keinen Raum lassen.

Außerdem komme isch aus Berjischen, Schätzelein!

ich mit der Hand vor dem Mund und hochgezogenen Augenbrauen

"Ich wähle meine Worte weise, sonst sprechen Personen und Gedanken aus mir, die eigentlich ganrichts bei mir zu sagen haben."

Wer bin ich jetzt gerade?

Jetzt bin ich Mutter von 3 Kindern.

Ehefrau 

Diese 4 haben mich gelehrt auf mich aufzupassen, zu sehen, dass ich Bedürfnisse habe und dass ich diese äußern kann. 

Die Bedürfnisorientierung, Bindungsorientierung, Attachment, Achtsamkeit, die GfK habe ich während der Elternzeit rauf und runter studiert. 

Jeden Tag bin ich Härtetest erprobt wie groß meine Geduld und meine Schwingungsfähigkeit sind. 

Jeden Tag werde ich mit der Nase darauf gestoßen wie unglaublich wichtig es ist, dass ich in meiner Fülle bin und dass ich sehe, dass nur ich dafür die Verantwortung trage.

Mitarbeiterin in einem Kindergarten seit 2 Jahren

Haus am See

Wo will ich hin?


Ich möchte in ein noch viel bedürfnisorientierteres Leben. 

Ich möchte mir meinen beruflichen Traum erfüllen und zu meinem Herzensthema und meiner beruflichen Heimat zurück und dabei alles was ich von und durch meine Kinder gelernt habe weitergeben.

Wir alle haben kaum gelernt auf uns zu hören oder auf uns zu achten. Ich glaube dass besonders jene, die jeden Tag für andere Menschen da sind, ganz immens auf sich acht geben müssen. 

Ich möchte aufzeigen wie es auch im Palliativ Care Bereich möglich sein kann zuerst auf sich selbst zu blicken und dann mit gelassenem Gemüt, elastischen Nerven und vollem Herzen auf andere zu zugehen.


Bedürfnisse sind der Ursprung jeder unserer Handlungen, legen wir sie gemeinsam frei, damit wir uns wahrhaftig und offen begegnen können.


Ich freue mich riesig auf dich. Und bin total gespannt, was wir hier gemeinsam alles auf die Beine stellen werden. Ich bringt mir eure Themen mit...                                                                                                                                                                           was euch bewegt                                                                                                                                                                                  was im Alltag nicht gut fluppt                                  

und wir blicken gemeinsam darauf und suchen nach Wegen.